Company Games passen für 2020 Format erneut an

Die Hamburgiade Company Games – powered by DAK-Gesundheit haben mit Blick auf den neuen Veranstaltungszeitraum vom 5. bis 27. September erneut auf die aktuellen Rahmenbedingungen reagiert. Es ist geplant, die Hamburgiade 2020 mit einem reduzierten Sportartenangebot durchzuführen. Um möglichst vielen Unternehmen ein Angebot aus Sport, Spaß und Bewegung zu ermöglichen, ergänzt das Organisationsteam das Angebot um Workshop-Formate, in denen Mitarbeiter eines Unternehmens im geschlossenen Kollegenkreis Sportarten wie Bowling, Stand Up Paddling oder Klettern praktisch ausüben und kennenlernen können.

Gemäß der Allgemeinverfügung der Hansestadt Hamburg, die bislang die Ausübung von Mannschaftssportarten mit nicht mehr als zehn Personen erlaubt, werden einige Sportarten wie Schwimmen, Kajak, Hado, Rudern oder Tennis, Tischkicker oder Wikingerschach nach wie vor stattfinden können. Neben den klassischen Hamburgiade-Wettbewerben in Einzeldisziplinen und Teamsportarten in kleineren Gruppierungen, wird es jedoch für Firmen mit entsprechenden internen Corona-Auflagen auch die Möglichkeit geben, sich separat für einen Workshop in einzelnen Sportarten anzumelden. So kommen die Aktiven lediglich mit den Menschen in Kontakt, mit denen sie ohnehin täglich zusammenarbeiten.

Dazu haben die Organisatoren für jede Sportarten sowie für die einzelnen Veranstaltungsorte separate Hygienekonzepte vorbereitet, um allen Anforderungen zum Schutz gegen die Verbreitung des Coronavirus‘ gerecht zu werden.

„Dennoch werden wir am Stichtag 31. August im Rahmen der dann gültigen Allgemeinverordnung der Hansestadt Hamburg endgültig entscheiden, ob und welche Mannschaftssportarten tatsächlich stattfinden können. Interessierte Unternehmen beziehungsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich allerdings weiter unter Vorbehalt für alle angebotenen Wettbewerbe anmelden. Muss dann unter Umständen ein Wettbewerb Anfang September abgesagt werden, werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren umgehend und zu 100 Prozent erstattet. Hier werden wir als Verband bis zum Ende flexibel und im Sinne unserer Betriebssportler*innen auf die Situation reagieren“, so BSV-Präsident Bernd Meyer.

„Wir haben uns nach intensiver Abstimmung mit unseren wichtigsten Partnern wie der Active City Hamburg und der DAK-Gesundheit dazu entschieden, entsprechende Anpassungen für dieses besondere Jahr vorzunehmen und freuen uns, dass wir den Unternehmen sowie allen Sportinteressierten in der Metropolregion ein Konzept anbieten können, das den besonderen Umständen gerecht wird“, so Organisationschef Alexander Jamil.

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